Zwei tödliche Unfälle in Mönchengladbach


Foto: Polizei NRW

Mönchengladbach – Heute gab die Mönchengladbacher Polizei weitere Ermittlungsergebnisse zu dem tödlichen Unfall am Mittwoch in Odenkirchen bekannt. Eine 54 Jahre alte Mönchengladbacherin hatte auf der Kölner Straße ein 7-jähriges Mädchen und einen 8-jährigen Jungen angefahren und schwer verletzt. Der Junge war im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.

Nach den jüngsten Ermittlungen waren die Kinder kurz vor dem Unfall beobachtet worden, wie sie in einer sogenannten „Pokemon-Arena“ „Pokemon Go“ gespielt hatten. Nach Auskunft der Polizei gibt es allerdings keinen Hinweis darauf, daß die Kinder zum Zeitpunkt des Unfalles mit dem Handy beschäftigt waren.

Ein weiterer tödlicher Unfall ereignete sich am Sonntagabend. Eine 53-jährige Frau stürzte auf dem Weg zwischen Garage und Gartenhaus auf ihrem Grundstück in eine etwa einen Meter tiefe Baugrube und verletzte sich so schwer, dass sie an den Folgen des Unfalles verstarb.

Read More

Bewaffneter Bankraub in Windberg


Foto: Polizei Mönchengladbach

Mönchengladbach – Eine maskierte Person betrat heute Mittag die Sparkassenfiliale in der Annakirchstraße und forderte auf einem Zettel, den der Täter oder die Täterin dem Kassierer vorlegte die gesamten Kassenbestände. Um zu demonstrieren dass es Ernst sei, zeigte er bzw. sie dem Kassierer kurz eine Pistole, die nach der Waffenpräsentation wieder in der Tasche verschwand. Auch der Bankräuber bzw. die Bankräuberin verschwand trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung unerkannt.

Es handelt sich der Stimme nach um einen Mann, ca. 25-35 Jahre alt, ca. 180-190 cm groß und sehr schlank. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters und zur Wiederbeschaffung der Beute führen setzte die Sparkasse eine Belohnung aus.

Read More

Polizei sucht Patienten nach Todesfall


Foto: Polizei NRW

Mönchengladbach/Brüggen – Nachdem in der Zeit vom 28. bis 30. Juli drei Patienten kurz nach einer „biologischen Krebsbehandlung“ im „Biologischen Krebszentrum Bracht“ verstorben sind, ermittelt die Polizei Mönchengladbach und die Staatsanwaltschaft Krefeld in einem Todesermittlungsverfahren. Auch wenn genauere Untersuchungen der Todesfälle noch zeigen müssen, was genau passiert ist, besteht nach Angaben der Polizei ein konkretes Gesundheitsrisiko für andere Patienten, die sich ebenfalls dieser Behandlung in der Klaus-Ross-Klinik unterzogen haben.

Da nicht alle Namen und Anschriften der Patienten bekannt sind, die in der Klinik behandelt wurden, bitten die Ermittlungsbehörden die Betroffenen dringend, sich umgehend bei der Hotline des Gesundheitsamtes Viersen unter der Rufnummer 02162 391503 zu melden. Betroffene niederländische Patienten können sich alternativ unter der allgemeinen Rufnummer 44 der Niederländischen Polizei melden und sich mit dem Servicezentrum Gelderland-Zuid verbinden lassen.

Angaben zum Ermittliungsverfahren nimmt die Ermittlungskommission „BROM“ der Polizei Mönchengladbach entgegen (02161 290).

Niederländischen Medien berichten, einer der Verstorbenen sei der verbotene bzw. nicht zugelassene Wirkstoff 3-Bromopyruvat verabreicht worden. Sie berufen sich dabei auf die Angaben des Ehemannes der Frau. Ob dies tatsächlich die Todesursache ist, wird noch untersucht. Die Klinik wurde mittlerweile auf Weisung des Kreises Viersen geschlossen.

Read More